Das Arbeiten mit einer Vertikalmaus am Arbeitsplatz
20. September 2010 14:23 UhrDie Verwendung einer Computermaus ist für die meisten Berufstätigen selbstverständlich geworden. Rechnen wir die tägliche Zeit, die wir mit einer Maus arbeiten auf ein Berufsjahr hoch, kommen wir auf fast 1700 Stunden Dauerarbeit. Repetitive Tätigkeiten wie beispielsweise das Ausführen von Klicks gehören zu den Risikofaktoren für arbeitsbedingte Muskel-Skelett-Erkrankungen. Dieser Tatsache kommt angesichts der Zahl von 1700 Stunden eine maßgebliche Bedeutung zu.
Das Ursache-Wirkungsgeflecht des RSI-Syndroms - auch als Tennisarm oder Mausarm bekannt - ist im Zusammenhang mit der Arbeit am Computer & Maus oft diskutiert worden. Dr. Falk Liebers von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin stellt einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem Auftreten spezifischer Erkrankungen in den Armen (wie „Tennisarm” oder Karpaltunnelsyndrom) und einer Reihe manueller Tätigkeiten her. Der RSI-Wissenschaftler an der TU Darmstadt Prof. Hardo Sorgatz erklärt richtungweisend, dass sich am Arbeitsplatz etwas zu ändern habe. Werde das RSI-Syndrom festgestellt, sei eine Analyse der Tätigkeiten am Rechner notwendig. So könne man Fehlhaltungen und falsche Bewegungsabläufe zum Beispiel beim Arbeiten mit einer Maus erkennen und vermeiden.
Unergonomische Büroarbeitsplätze und damit verbundene Erkrankungen stellen ein oft noch verkanntes Risiko dar. Körperzentriert Arbeiten® legt den Grundstein für ein Umdenken in Sachen Arbeitsplatzgestaltung. Alle Elemente einer Arbeitsumgebung - auch so die Maus - werden unter ergonomischen Gesichtspunkten ausgewählt und auf den individuellen Nutzer abgestimmt.
Der Einsatz vom Tischpult E-Slide Flexx auf dem Schreibtisch
16. August 2010 15:36 UhrAlle Tätigkeiten an einem Schreibtisch gelten als ergonomisch relevant. Dieses umfasst neben der Arbeit mit Monitor, Maus & Tastatur auch handschriftliches Verfassen von Notizen und das Lesen von Dokumenten. Der Alltag zeigt hier, dass Dokumente oft neben der Tastatur auf einem Schreibtisch und dem zufolge zu niedrig platziert werden.
Wie kann ich am Monitor arbeiten, bei Bedarf übergangslos handschriftlich Notizen machen oder etwas in einem Dokument nachlesen, ohne mich dabei nach links oder rechts unten zu verbiegen? Der Einsatz des Tischpultes E-Slide Flexx schafft die Grundlage dafür.
Wie arbeite ich mit dem Tischpult? Das Tischpult wird zwischen Tastatur und Monitor positioniert. Die gewünschte Einstellung des E-Slide Flexx Tischpultes kann während der Arbeit erfolgen, ohne dass die Unterlagen entfernt müssen. Bei Bedarf zieht man das Tischpult über die Tastatur hinweg und das handschriftliche Schreiben sowie Lesen kann wie in gewohnter Weise erfolgen:






Das E-Slide Flexx Tischpult ist das Nachfolgemodell vom E-Slide Pluss. Das weiterentwickelte Modell zeichnet sich durch diese mehrfache Verstellbarkeit aus.
Die unterschiedlichen Abläufe können ergonomisch gerecht kombiniert werden. Beim Lesen und Schreiben bleibt der Körper in aufrechter Haltung. Unnötiges Beugen & Drehen des Oberkörpers werden vermieden und Halswirbelsäule, Nackenmuskeln sowie Augen geschont. Unbequeme Kopf- und Augenbewegungen werden eingeschränkt. Dieses kommt nicht nur der Umsetzung von Körperzentriert Arbeiten® zugute, sondern ermöglicht zudem eine Realisierung der für den Arbeitsplatz allgemein gültigen EU-Bildschirmrichtlinie.
Weitere Verwendungsmöglichkeit des Tischpultes:

Selbst bei hohen Ordnern oder Büchern, die eigentlich die Sicht auf den Bildschirm einschränken würden, ermöglicht der Tischpult ein ungehindertes Arbeiten:

Weiteres über den E-Slide Flexx:
- Acrylglas, klar
- Abrutschkante 8 mm
- Gewicht: 2,42 Kg
- Maße Breite 57 cm, Tiefe 30 cm, Höhe 6,5 cm hinten bis 20 cm
Verstellbare Tastatur
28. Juli 2010 12:29 UhrDie verstellbare Tastatur ist ein Durchbruch in ergonomischem Design. Die Tastatur ist zusammen mit Fachleuten der Ergonomie und der Gesundheitsbranche entwickelt worden. Diese besondere Tastatur passt sich individuell den Bedürfnissen des Benutzers an und verhindert so eine ungünstige Körperhaltung bei der Arbeit am Computer. So können beispielsweise die Finger – ergonomisch optimal – eine gerade Linie mit den Unterarmen bilden. Grundstellung und Reihenfolge der Tasten sind dabei nicht verändert.
Die folgenden kurzen Filme zeigen die Verwendung der verstellbaren Tastaturen.
Die Dateneingabe mit der Kinesis Tastatur V-Lifter
Die Dateneingabe mit der Kinesis Tastatur Inclineboard. Zum Abspielen dieses Films bitte kurz auf den Film klicken.
Die Tastaturen von Kinesis sind als PC-oder(und) Mac-Version verfügbar und lassen sich in jede Arbeitsumgebung integrieren.
Körperzentriert Arbeiten®
19. Juli 2010 21:46 UhrKörperzentriert Arbeiten®
Die Ergonomie hat in den letzten Jahren für viele Lebensbereiche an Bedeutung gewonnen, so auch für die Gestaltung von Arbeitsplätzen. Als ein wichtiger Zweig der Arbeitswissenschaft beschäftigt sich die Ergonomie mit dem Verhältnis von Mensch, Arbeit und Technik. Teil ihrer Zielsetzung ist es, eine optimierte und somit gesundheitsfördernde Arbeitsumgebung zu schaffen, die den jeweiligen Menschen als Ausgangspunkt wählt.
Das Maß aller Dinge ist der Mensch selber. Bei der Betrachtung der Faktoren Arbeitsplatz, Tätigkeit an diesem und das individuelle Bewegungsbedürfnis eines bestimmten Menschen wird deutlich, dass jeder Mensch eine andere Arbeitsumgebung braucht, damit das Arbeiten beschwerdefrei und ohne gesundheitliche Einschränkung möglich ist.
Körperzentriert Arbeiten® ist ein Konzept, in dem die wesentlichen Richtlinien für einen ergonomischen und somit körperzentrierten Arbeitsplatz zusammengefasst werden und das alle Elemente einer Büroarbeitsumgebung, das heißt: Tisch, Stuhl, Tastatur, Maus, Bildschirm in ein wechselseitiges Spannungsverhältnis setzt.
Wie sieht ein ergonomischer Arbeitsplatz aus?
Welche konkreten Kriterien müssen bei der Gestaltung eines Büroarbeitsplatzes erfüllt werden? Bei der Entwicklung von Körperzentriert Arbeiten® setzt die IOE Fachagentur auf jahrzehntelange Erfahrungen in der Gestaltung ergonomischer und somit körperzentrierter Arbeitsplätze. Als Beratungs- und Einrichtungskonzept mit klaren Richtlinien und Kriterien macht Körperzentriert Arbeiten® Ergonomie am Arbeitsplatz greif- und umsetzbar. Das Konzept geht vom Grundsatz „Körperzentrierung“ aus. Das heißt, es gibt einen unmittelbaren physischen Zusammenhang zwischen einem Menschen und seiner Arbeitsumgebung. Der Mensch mit seinen physischen Gegebenheiten spiegelt sich wider in seinem Arbeitsplatz.

Das Konzept geht somit von der Forderung aus, dass sich ein ergonomischer Arbeitsplatz dem Menschen, seiner Aufgabe und dem Bedürfnis nach Bewegung anpasst und nicht andersherum - wie es zumeist noch der Fall ist.
Körperzentriert Arbeiten® sieht zusammengefasst folgende Kriterien für eine ergonomische Büroarbeitsumgebung vor:
• Die Arbeitsumgebung ermöglicht eine aufrechte und abwechselnd stehende bzw. sitzende Position.
• Eine Steh-Sitz-Abwechslung lässt sich beispielsweise durch höhenverstellbare Tische erreichen.
• Die Sitz- sowie Tischhöhe sind der Körpergröße und Beinlänge des Arbeitsplatznutzers angepasst.
• Die Arbeitsutensilien und Eingabegeräte lagern im natürlichen Greifraum und möglichst nicht einseitig rechts oder links
Die Frage, warum das Arbeiten in einer Umgebung Beschwerden verursachen kann, ist in unterschiedlichen Kontexten untersucht worden. Schmerzen im Rücken oder im Nackenbereich sowie der „Mausarm“ – auch als “Repetitive Strain Injury” (RSI-Syndrom) bekannt – sind oft eine Folge von stundenlanger starrer Haltung und einseitigen Bewegungsabläufen in einer unergonomischen Arbeitsumgebung. So stellen Rückenerkrankungen nach einer jüngeren Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin den vierhäufigsten Grund für Krankmeldungen und Arbeitsunfähigkeit.
Im Gesundheitsreport 2010 der Techniker Krankenkasse wird angegeben, dass jeder 19. krankheitsbedingte Fehltag auf Rückenschmerzen zurückzuführen ist. Körperzentriert Arbeiten® spricht sich für Lösungen am Arbeitsplatz aus, die alle Elemente einer Arbeitsumgebung einbeziehen.
Vorbeugen ist besser als heilen. Der Begriff „Ergonomie“ hat in fast allen Bereiche der Arbeitswelt Einzug gehalten. Seine Relevanz in diesen ist durch zahlreiche Untersuchungen belegt worden. Ein unergonomischer Büroarbeitsplatz und die damit verbundenen Folgen stellen dennoch ein oft verkanntes Risiko für die Gesundheit dar. Körperzentriert Arbeiten® ist ein Konzept, in dem klare Richtlinien formuliert worden sind, die helfen, eine gesundheitsfördernde Arbeitsumgebung zu gestalten.
BGIA-Studie – Der BIOSWING-Stuhl von Haider hat die Nase vorn!
13. Januar 2010 16:26 Uhr
Die meisten Bürostühle zwingen uns in eine starre Haltung. Anders das ausgeklügelte BIOSWING-Sitzsystem von Haider. Die nach allen Seiten bewegliche Sitzfläche passt sich Ihren Bewegungen sanft an, aktiviert nachweislich Muskel- und Nervensystem.
Kein Wunder, dass die Testpersonen einer Studie des Prüfinstitutes BGIA dem BIOSWING-Stuhl mit Abstand die besten Bewertungen gaben - für Komfort, Beweglichkeit und Wohlbehagen. Mehr über die Studie erfahren Sie hier: http://www.bioswing.de/de/bioswing/studien/
Exklusiv in Hamburg: Spüren Sie selbst das dynamische BIOSWING-Sitzen und buchen Sie Ihren Teststuhl! http://www.ergoweb.de/service-gratistest.html
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